; ...weile im Amt

...weile im Amt

„Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“

Johann Wolfgang von Goethe - Erlkönig

Heinz, der Dacapo, stand vor dem Getränkeautomat. Der war ganz hübsch, fand er. Große braune Tropfen und ein Strahl von Koffeinbrause ergossen sich über die Seitenwand und ein überdimensionales Glas fing diese auf. Das stimulierte ihn visuell in solchem Maße, dass er sich bei jeder Automaten-Passage genötigt sah, das Gerät zu benutzen und eine der kleinen, gekühlten und stark überteuerten Dosen zu kaufen. Er fand selbst, dass das zwanghaft war. Manchmal, wenn er kein Kleingeld bei sich hatte und er dem Zwang nicht nachkommen konnte, versuchte er den Automaten im Gebäude auszuweichen: gar nicht so einfach in einem Labyrinth aus Gängen, die systematisch mit den Geräten gespickt zu sein schienen. Er hatte bereits vermutet, dass der Maler bei deren Aufstellung seine Hände im Spiel gehabt hatte. Dem traute er prinzipiell alles zu. Die Ausweichaktionen des Dacapo glichen den Schleichfahrten eines U-Bootes, das versuchte, den Kontakt mit drohenden Wasserbomben und Zerstörern zu meiden. Als Sonar-Ersatz hatte er sich einen Gebäudeplan mit den markierten Positionen dieser großen, schwarzen Kästen in seinem Smartphone gespeichert. Sie sprengten zwar keine Boote aber seine Geldbörse. Damit waren die Getränkeautomaten in die gleiche Gefahrenklasse einzustufen. Als Ermittler und Greifer eines Geheimdienstes kannte er sich mit Klassifikationen dieser Art bestens aus.

Heute hatte Heinz Geld im Portemonnaie, niemand war in den Büros auf dem unteren langen Gang des BKA-Gebäudes UND er hatte nichts zu tun. Letzteres war ein Zustand, der ihn nervös machte. Es konnte nicht sein, dass das Verbrechen aktuell ruhte. Dies gab es nicht. Es hatte sich vor ihm versteckt, war auch auf Tauchfahrt. So blieb ihm nichts weiter übrig, als sich mit einer gekühlten Dose Limonade zu amüsieren, bis ein Einsatz kam. Sonntage konnten gewaltig langweilig sein. Er lief durch das ehemalige Kasernengebäude, das dem BKA als Quartier diente. Am Ende des Ganges, den vor Jahrzehnten Rekruten mit aufgeregt-geregeltem Durcheinander bevölkert hatten, stand ein Getränkeautomat. Hinter dem hübsch verzierten Gerät führte eine Treppe zu einer kleinen Eingangshalle. Ihre großen Glastüren ließen die Blicke aus dem trüben Halbdunkel ungehindert auf den grünen Innenhof fliehen, der heute sonnenbeschienen war. Zwischen dem Dacapo und seinem elektromechanischen Etappenziel befand sich kein Hindernis, nur einige Meter leeren Ganges. Er schmeckte bereits die Orange in der Limonade und beschleunigte in Erwartung einer Abwechslung seine Schritte. Während des Laufens zog er seine Geldbörse aus der linken Innentasche seines schweren, langen und schwarzen Ledermantels. Die großen blauen Schulterklappen leuchteten im Halbdunkel. Eine Batterie, die er vorsorglich jeden Tag lud, versorgte die Leuchtfolie zuverlässig mit Energie. In der Vergangenheit hatte es nur ein einziger Kollege gewagt, ihn wegen seines Aufzuges 'Zirkuspolizist' zu nennen. Einen Tag später hatte der Dacapo dafür gesorgt, dass dieser Kollege ihm als Partner bei einem Einsatz zugeteilt wurde. Zwei Tage später hatte sich dieser auf eigenen Wunsch in die gefahrlose Aktenregistratur versetzen lassen, war wegen psychischer Instabilität für zwei Monate beurlaubt und auf einen Bauernhof gesandt worden. Heinz war der Dacapo - er war die mächtige Verkörperung der Staatsgewalt. Er war gewaltig. In diesem Augenblick wurde er gewaltig von einem Getränkeautomaten angezogen.

Als das erste Zweieurostück im Münzschlitz des Gerätes verschwand, war die Welt noch in Ordnung. Vor der Tür, am Ende des Ganges, schien die Sonne. Hinter der Glasscheibe des Automaten leuchtete das Licht der Verheißung. Einen Augenblick später brach für Heinz die Welt zusammen. Anstatt des rollenden Geräusches, das sich in den Tiefen des dunklen Kastens verlor, erklang nur ein kurzes 'Rrrrlll-klick'. Aus, vorbei. Die Hand mit der zweiten Münze, die bereits erhoben war, verharrte in der Luft. Heinz sah verdutzt den Automaten an. Er hätte ein 'Rrrrrllllrllrllrrlllll-klick-klick-klack-rllll-ggggrrr-klack' erwartet. Natürlich war er als Power-User mit den Eigenheiten und Geräuschen der Technik bestens und intensiv vertraut. Schließlich diente sie der Befriedigung seiner Zwänge. Das rechte Ohr an die Seitenwand des Gerätes gelegt, versuchte er, jeden Laut hinter der Blechfassade zu erfassen. Vielleicht hatte ein Techniker bei der letzten Wartung mehr Öl als sonst genutzt und die Verdauung der Münzen ging jetzt wesentlich geräuschloser vonstatten, als noch vor einer Woche. Es war nichts weiter zu hören, als ein leises Brummen, offensichtlich von der Kühlung. Als er sich wieder der Front des großen, stummen Kastens zuwandte, flimmerte von links nach rechts über die Leuchtanzeige unter dem Münzschlitz das Wort 'Störung'. Zuerst irritierte ihn nur die hohe Geschwindigkeit und das flackernde Hüpfen der Schriftzeichen. Etwas später wurde ihm bewusst, dass der Getränkeautomat keine Büchse auswerfen würde und sein Geldstück irgendwo in dessen Innereien verklemmt war. Das Rollgeräusch war nur sehr kurz zu hören gewesen. Wahrscheinlich war die Münze bereits direkt hinter dem Einwurf stecken geblieben. 'Wenn ich etwas nachhelfe, dann wird das schon', dachte der Dacapo. Natürlich fiel ihm sofort der Reinigungsstab seiner Magnum Desert Eagle ein. Er spürte die große, schwere Pistole mit dem 10-Zölligen Lauf in dem Holster, das auf dem Rücken in seinen weiten Ledermantel gearbeitet war. Der Reinigungsstab war in der rechten Innentasche des Mantels, zusammen mit Putzlappen und einem Fläschchen Waffenöl. Man musste immer vorbereitet sein. Er konnte sich nicht darauf verlassen, zwischen zwei Einsätzen zurück in die Dienststelle zu kommen. Seine Dienstwaffe gebrauchte er bei jedem Einsatz, ausnahmslos! Genau dazu war sie schließlich da, um die Staatsgewalt durchzusetzen. Was für ein Glück er wieder hatte! Der Reinigungsstab passte gerade noch so in den Schlitz des Münzeinwurfes. Der Dacapo schob ihn vorsichtig immer weiter in die Tiefe des Automaten. Aha! Schon nach wenigen Zentimetern traf er auf einen Widerstand. Widerstand war etwas, das es für den Dacapo schon aus Prinzip nicht gab. Jetzt war es mit der Vorsicht vorbei: Bei Widerstand musste mit der gesamten Härte und Gewalt der Staatsmacht durchgegriffen werden. Ein kräftiger Ruck, der Reinigungsstab rutschte weitere zwei Zentimeter in den Schlitz und aus dem Inneren der Maschine war ein 'Rrlllllg' zu vernehmen. Zwar war dies sehr kurz, aber deutlich und ausreichend, um dem Dacapo ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. 'Na geht doch!', dachte er und versuchte den Stab mit noch mehr Druck weiter in das Innere des Automaten zu treiben. Dieser wehrte sich jetzt und hielt erfolgreich stand. Nichts bewegte sich mehr, weder vor, zurück noch drehend war der Reinigungsstab dazu zu bewegen, seine Position zu verändern. 'Aktiver Widerstand gegen die Staatsgewalt!', schoss es dem Dacapo durch den Kopf. Das war in keinem Falle hinnehmbar und zu Verhandlungen war er schon aus Prinzip nicht bereit. Er riss und rüttelte an dem Ende des Stabes, der mit dem Getränkeautomaten zu einer Einheit verschmolzen zu sein schien: nichts! Ohne lange zu überlegen und seiner Wut freien Lauf lassend, griff er mit beiden Händen fest um das aus dem Automaten ragende Ende des Reinigungsstabes und stemmte sich mit beiden Füßen gegen das Glas, hinter dem noch immer das Licht der Verheißung leuchtete. Er hing jetzt an dem Automaten, fast einen Meter über dem Boden. Die Schöße seines Mantels baumelten herunter und berührten gerade noch den Boden. Unter lautem Stöhnen rüttelte er an dem Stab. Heftige Vibrationen gingen durch die Maschine. Der Stab löste sich jedoch nicht und aus der rechten Außentasche des Mantels war ein ängstliches Fiepen zu hören. Erstaunt hielt der Dacapo inne. Mit solch nachdrücklichem Widerstand hatte er nicht gerechnet. Auf der Straße traute es sich niemand, ihm den Weg zu verstellen. Jeder Verbrecher ließ sich von ihm freiwillig verhaften und solch ein dummes Stück Technik probte den Aufstand? Nicht mit ihm! Mit einem gewaltigen Ruck, kräftigen Rüttlern und gezielten Tritten malträtierte er den aufständischen Widerständler. Da er immer noch an dem Automaten und über dem Fußboden hing, konnte er sich mit seinem gesamten Gewicht nach hinten werfen. Das machte der Getränkeautomat nicht länger mit: Er unterließ jegliche Gegenwehr und gab auf. Langsam, wie in einem in Zeitlupe abgespielten Film, kippte der große Kasten in den Gang hinein. Er wurde in seiner Fallbewegung noch einmal kurz durch das Stromkabel aufgehalten. Dieses spannte sich straff zwischen dem Automaten und der Steckdose in der Wand. Es war nur eine sehr kurze Verzögerung. Mit einem 'Pllllll' sprang der Stecker aus der Dose und der Getränkeautomat kippte vollständig auf den in einem gewaltigen Wutanfall zappelnden Dacapo. Dieser lag nur kurzzeitig unter dem schwarzen Kasten. Er wälzte sich unter der Maschine hervor und diese kippte laut polternd auf die Seite. Den finalen Sturz überlebte die Sicherung der Fronttür nicht. Sie sprang auf, klappte auf den Boden und zersprang in viele, glitzernde Splitter. Die Dosen, die das Innere des Automaten gefüllt hatten, rollten polternd und klackend über den Gang des ehemaligen Kasernengebäudes. Sie mischten sich mit den vielen unterschiedlichen Münzen, die aus der geborstenen Front hervorquollen. Dort, wo vor einigen Jahren noch Rekruten mit der Bohnerkeule sinnlose Strafen für nicht existente Vergehen abarbeiten mussten, hüpften nun bunte Getränkedosen über die blanken, glatten Fliesen. Heinz lief den Dosen hinterher und rutschte mehrfach auf den Münzen aus, die sich schnell über den gesamten Gang verteilten. Er versuchte die Dosen zu fangen und einzusammeln. Sie polterten und hopsten lustig den Gang entlang und die Treppe hinunter. Zwischen ihnen hüpfte der Dacapo. Der Innendruck machte die dünne Aluminium-Außenhaut elastisch. Sie sprangen wie Gummibälle hin und her. Einige Dosen platzten auf der Treppe und Schaumfontänen ergossen sich in den Gang und Vorraum. Orange Zungen liefen an den Wänden und den Fenstern des Eingangsbereiches langsam herunter. Die Spritzer der Limonade erinnerten Heinz an die orangen Markierungen 'Des Malers'. Erschrocken sah er sich um: War der jetzt auch noch hier? Als er das Chaos hinter sich erblickte, dachte er nur noch an Flucht, um der orangenen Hölle zu entgehen.

Der Dacapo griff sich eine Dose aus der Luft, gerade als diese an ihm vorbeihüpfte und flüchtete durch den Eingang in den Innenhof zwischen den Gebäuden. In der rechten Außentasche seines Mantels fiepte es immer ängstlicher und lauter. Als er die Tür öffnete, die in die helle, freundliche Freiheit führte, rollte eine Münze an ihm vorbei. Es schien ein Zweieurostück zu sein. Er hatte augenblicklich das seltsame und dumpfe Gefühl, monetär ausgelacht zu werden. Offensichtlich verhöhnte ihn das Geldstück auch noch, das ihm den Ärger mit dem Automaten eingebrockt hatte. Es rollte und hüpfte leicht und lustig klimpernd an ihm vorbei und auf eine Bank zu. Vor dieser blieb es liegen und die von dem silbrig und goldenen Metallstück reflektierten Sonnenstrahlen blitzten den Dacapo an. Trotz des Sonnenscheins im Innenhof wurde es schlagartig dunkel um ihn. Eine virtuelle Wolke aus Ärger und Wut nahm ihm das Licht der Freude. Das musste er sich nun wirklich nicht gefallen lassen. Eine respektlose Euromünze - wahrscheinlich in einem dieser Mittelmeerländer geprägt! Er setzte sich aufrecht auf die Bank, legte eine achtunggebietende Miene auf und griff sich mit der rechten Hand über die linke Schulter. Während ein kleiner Hund aus der rechten Außentasche seines Mantels sprang, manövrierte er geschickt DIE Dienstwaffe aus dem Rückenholster seines Mantels und hob sie über die Schulter. Beim Anblick der großen, blanken Magnum Desert Eagle, mit 10-zölligem Lauf, duckte sich der Pekinese unter die Bank und fiepte erschrocken. Aus der Entfernung von nur einem halben Meter zielte der Dacapo, zugegeben etwas verkrampft wegen seiner aufrechten Sitzhaltung, auf die aufrührerische Münze. Ihm war, als ob das Metallstück augenblicklich stumpf wurde. Aha, die Abschreckung durch Drohung mit aktiver Ausübung der Staatsgewalt funktionierte also noch! Die halbzöllige Munition würde bei einem Treffer nicht viel von dem Zweieurostück übrig lassen. Es war nur ein kleiner Ruck am Abzug aber ein großer Augenblick für die Verbrechensbekämpfung: Ein dumpfer Knall rollte zwischen den alten Kasernengebäuden hin und her und suchte einen Ausweg aus dem Innenhof. Der Dacapo war in eine Wolke von Pulverdampf gehüllt und versuchte den Rückstoß auszubalancieren. Mit abgewinkeltem Handgelenk nutzte man nun einmal nicht einen solch riesigen 'Schießprügel'. Er war so beschäftigt, dass er gar nicht bemerkte, wie Miezi - der kleine Hund - die Münze geschickt mit einer Pfote in das nächste Gebüsch kickte. Schon seit vielen Jahren gab niemand mehr dem Dacapo scharfe Munition: Viel zu gefährlich, war die einhellige Meinung. Sein Auftreten war erschreckend genug. Damit hatte er bisher jeden Verbrecher überwältigt, der in seine Nähe kam. Er selbst hatte den Trick mit der Munition immer noch nicht mitbekommen, hielt er sich doch für einen schlechten Schützen, der diesen Nachteil durch intensiven Gebrauch der Waffe und höheren Munitionsverbrauch ausgleichen musste. Selbst Miezi hatte inzwischen verstanden, dass die beeindruckende Waffe in den Händen des Dacapo nur ein Blindgänger war - leider ein sehr lauter Blindgänger. Zum Glück für die Behörde konnte sich der kleine Hund nicht verplappern. So lebte der Superheld des BKA weiterhin im Glauben, mächtig scharf bewaffnet zu sein. Und der Erfolg gab ihm recht: Die rebellische Münze war weg.

Der Dacapo kam auf der steinernen Bank im Innenhof langsam zur Ruhe. Nur Miezi war noch aufgeregt und beschwerte sich durch lautes Kläffen bei ihm über das Chaos. Er ignorierte die Meinungsäußerung seines Begleiters und konzentrierte sich auf die Limonadendose, die er noch in seiner linken Hand hielt. Einige Sekunden starrte er gedankenlos auf diese. Nachdem ihm bewusst wurde, dass bloßes Anblicken die Dose nicht öffnen würde, zog er kurz entschlossen an der Verschlusslasche. Leider hatte er den vorhergehenden, gemeinsamen Tanz über die Flure des BKA vergessen, den er mit dem Getränk aufgeführt hatte. Gut geschüttelt war das kleine Aluminiumrohr mächtig explosiv. Ausnahmsweise lag das einmal nicht am Dacapo, obwohl er wiederum der Auslöser in doppelter Beziehung war. Mindestens die Hälfte des Inhaltes sprudelte aus der Dose hervor. Einzelne kleine, orange Fontänen und eine Unmenge gelblichen Schaumes suchten sich ihren Weg in die Freiheit der Parkanlage des Innenhofes. Dort, wo die orangen, klebrigen Tropfen den Boden erreichten, trafen sie nicht nur auf Gehwegplatten und Gras. Auch Miezi, der kleine Pekinese, wurde durchnässt. Leicht orange gepunktet, knurrte er den Dacapo böse an. Der ignorierte den Protest seines Begleiters zum zweiten Mal und trank genüsslich schlürfend den in der Dose verbliebenen Rest der Limonade. Er war seinem Zwang gefolgt und endlich zufrieden. Die Sonne blinzelte ihm ins Gesicht und er verspürte Müdigkeit nach der anstrengenden Jagd auf eine Getränkedose. So legte er sich auf die Bank, um bis zum nächsten Einsatz etwas zu ruhen. Die Bank war aus Stein und hart, nicht unbedingt zum Schlafen geeignet: Denn der Geheimdienst schläft nie! Miezi knurrte immer noch unter der Bank, nun bereits wieder getrocknet. Kurz entschlossen griff der Dacapo nach dem kleinen Fellknäuel, stopfte es sich als Kissen unter den Kopf und schlief ein.

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Ein lautes Knurren ließ den Dacapo erwachen. Irritiert sah er sich um. Er benötigte einige Sekunden, um Erinnerungen an die letzte Stunde wach zu rufen. Ganz am Ende einer Kette von wirren Gedankenverknüpfungen traf er auf die Ereignisse, die ihn auf die harte Bank gebracht hatten. Miezi saß neben ihm auf dem Boden und knurrte die linke Außentasche seines Mantels an. Diese hing von der Bank hinunter und in ihr klingelte ein Telefon. 'Hoffentlich ein Einsatz!', dachte der Dacapo, der sich bereits kurz nach dem Erwachen langweilte.

W23C1P1
Autor

© 28.02.2015
http://texorello.org/W23C1P1
20. Oktober 2013 12:11 Uhr
Ort: BKA-Berlin
Personen: Dacapo
20. Oktober 2013 14:38 Uhr
Ort: BKA-Berlin
Personen: Dacapo
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